Einzeltraining für Geschäftsführer

In nur zwei Vormittagen bauen wir gemeinsam dein eigenes KI-System.

Ohne Theoriegelaber und ohne es unnötig komplex zu machen. Wir legen direkt los, an deinem echten Geschäft.

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Ich rufe dich zurück und erkläre dir in zehn Minuten, wie es läuft.

Du sprichst

  • E-Mails gecheckt und vorsortiert
  • Heutige Aufgaben bereitgestellt
  • Zwei Termine für heute geplantGesprächsstichpunkte ausgearbeitet, in der Kalendernotiz hinterlegt
  • Packzettel für Stefan, Auftrag Brandt, liegen im Drucker
Let's go 🚀
Ich wünsche dir einen guten Start in den Tag.

So läuft es ab.

Zwei Vormittage, je rund vier Stunden. Der erste bei dir vor Ort, weitere über Videokonferenz.

Gemeinsam am Laptop bauen
Vormittag 01

Verstehen und bauen

Wir richten deine Umgebung ein und bauen gemeinsam dein erstes Werkzeug. Am Ende des Vormittags läuft es und arbeitet für dich.

Struktur und Überblick am Arbeitsplatz
Vormittag 02

Ordnung und Tiefe

Dein System ist gewachsen. Wir bringen Struktur hinein, und du baust danach sicher selbst weiter.

Die Lösung

Wir reden nicht über KI. Wir bauen sie.

Ich komme zu dir, und wir bauen gemeinsam an deinem echten Geschäft. Am Ende hast du nicht Wissen über KI, sondern Werkzeuge, die für dich arbeiten.

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Arbeiten am Laptop
Unternehmer, dessen System für ihn arbeitet
Was du danach hast

Du gehst mit einem System raus, nicht mit Notizen.

  • Eigene KI-UmgebungAuf deinem Rechner, einsatzbereit.
  • Mehrere WerkzeugeDarunter ein Mail-Werkzeug in deinem Stil.
  • Selbst weiterbauenOhne auf jemanden angewiesen zu sein oder zu warten.
  • Zeit zurückDein erstes Werkzeug läuft schon am ersten Vormittag.
Aus der Praxis

Ehrlich gesagt hätte ich nie gedacht, dass KI mal fester Teil meines Arbeitsalltags wird. Auf mein KI-System gebracht hat mich KI für Chefs, und seitdem möchte ich es nicht mehr missen.

Als Chef versinkt man schnell im Bürokram: Mails, Angebote, Termine, Zeiterfassung, Rechnungen. Genau das nimmt mir mein KI-System inzwischen zu großen Teilen ab. Ich spreche unterwegs kurz rein oder schicke ein Foto, und hinterher liegt ein fertiger Entwurf, ein Kalendereintrag oder ein vorbereitetes Angebot bereit. Den Abend am Schreibtisch kann ich mir sparen.

Dass das so rund läuft, habe ich Andreas Ramsel zu verdanken. Er hat mich bei der Einrichtung an die Hand genommen und mir alles so erklärt, dass ich es im Alltag wirklich nutze: ohne Technik-Kauderwelsch, mit viel Geduld und genau auf meinen Betrieb zugeschnitten.

Für jeden Chef, der sein Backoffice schlanker haben will: absolute Empfehlung.“

Deine Daten

Deine sensibelsten Antworten liest niemand außer dir.

Du fütterst dein System mit sehr persönlichen Informationen. Genau deshalb arbeitest du an dieser Stelle allein, ich verlasse den Raum, und die Datei bleibt auf deinem Rechner. Alles datenschutzkonform.

Das Programm

Zwei Vormittage, dein eigenes KI-System.

4.500 € netto zzgl. USt
Anfahrt inklusive
  • Zwei Vormittage Einzeltraining, der erste bei dir vor Ort
  • Deine eingerichtete KI-Umgebung und deine ersten Werkzeuge
  • Ein Mail-Werkzeug in deinem Stil und eine Roadmap für danach

Der nächste Schritt ist ein Anruf.

Drei kurze Fragen, dann deine Nummer. Ich rufe zurück und erkläre dir in zehn Minuten, wie es zu deinem Betrieb passt. Danach entscheidest du.

Schritt 1 von 3

Was beschreibt dich am besten?
Wie groß ist dein Team?

Häufige Fragen.

Brauche ich Programmierkenntnisse?

Nein. Du musst sicher am Computer sein, mehr nicht. Den Rest baust du mit der KI.

Was kostet die KI?

Mindestens 100 Euro im Monat, je nach Nutzung bis 200 bis 350 Euro. Das holst du leicht wieder rein, durch gewonnene Zeit und einen freieren Kopf.

Sind meine Daten sicher?

Ja. Deine sensiblen Antworten bleiben auf deinem Rechner, ich lese sie nicht. Wir bauen datenschutzkonform.

Wird am Ende alles automatisch laufen?

Nein. Human in the Loop: Die KI macht die Arbeit, du gibst die Richtung vor. Kleinere Dinge automatisieren wir ganz.

Habe ich nach zwei Vormittagen wirklich ein fertiges KI-System?

Ein laufendes System hast du auf jeden Fall: Schon am ersten Vormittag steht dein erstes Werkzeug, und nach den zwei Vormittagen arbeitest du mit deinem eigenen System. Fertig im Sinne von abgeschlossen wird es aber nie, und genau das ist gewollt. Ich arbeite selbst jeden Tag mit meinem System und schraube ständig daran: neue Abläufe ausprobieren, bestehende kürzer machen. Das Wichtigste, das du mitnimmst, ist deshalb die Arbeitsweise und das Wissen, wie du dein System im laufenden Betrieb selbst weiter anlernst, während du ganz normal arbeitest. Es lernt mit dir und übernimmt Stück für Stück mehr, weil du ihm nach und nach zeigst, wie dein Betrieb funktioniert. Das geht nur, wenn du es selbst machst, nicht indem ich von außen etwas hineinprogrammiere.

Warum zwei Vormittage und nicht einer?

Weil es Schritt für Schritt geht. Im ersten Vormittag zeige ich dir, wie es funktioniert und wie du selbst weiterbaust, während du ganz normal arbeitest. Dabei entstehen automatisch Fragen, und beim ersten Versuch meist auch etwas Unordnung. Das räumen wir im zweiten Termin auf und zurren es fest.

Kann ich das System an Mitarbeiter weitergeben?

Nein, es ist zu stark auf dich zugeschnitten. Was geht: einzelne Bausteine herauslösen und gezielt weitergeben.

Andreas Ramsel
Über mich

Ich gebe weiter, was bei mir längst läuft.

Ich bin Andreas Ramsel, Inhaber der Agentur mind & soul marketing. Ich arbeite jeden Tag mit diesen selbst gebauten Werkzeugen und verbessere sie ständig. Ich bin von Natur aus pragmatisch. Überall höre ich, dass andere bei der Theorie bleiben oder dass der ChatGPT-Chat eben doch nicht alles kann. Ich zeige dir einen Weg, mit dem du deutlich mehr rausholst: kein ständiges Fragen und Hin-und-her-Kopieren mehr, sondern ein System, das wirklich mitarbeitet.

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